Nordkap Tag 12
Giellajohka – Nordkap
Regen, vereinzelt liegt noch Schnee, eine Wasserstelle hatte sogar noch eine Eisschicht.
Weiter ging’s entlang der Hochschaubahn, echt faszinierend, vor uns schneebedeckte Berge, eine tolle Fahrt.
Wir überquerten die Grenze zu Norwegen und waren wieder in einer anderen Zeitzone, die Uhren wurden, wie gehabt, eine Stunde zurückgedreht.
Durch die wunderschöne Finnmark mit vereisten Seen, Fjorden, Wasserfälle und die karge Tundra. Rentiere, ganz entspannt am Wegrand, Natur pur. Wie schön müsste das bei Sonnenschein sein.
Die Landschaft änderte sich. Die Ebene wich den markanten Bergen.
Der Nordkaptunnel, ein fast 7 Kilometer langer Unterwassertunnel, liegt an der tiefsten Stelle 212 Meter unter dem Meeresspiegel. Er verbindet das Festland mit der Insel Magerøya. Das Gefühl unterm Meer zu fahren ist schon a bissi komisch.
Tja und dann kam der Nebel der immer dichter wurde, bis man kaum noch etwas sehen konnte Es ging anstrengend aufwärts Richtung Nordkap-Plateau. Dort drehten wir um und „schlichen“ zurück zu einem Parkplatz. Es hat keinen Sinn nichts vom Nordkap zu sehen.
Schnee, leichter Regen, eisige Kälte und ein arger Sturm der unseren Flo schaukeln lässt.
Wir übernachten am Parkplatz und hoffen, dass das Wetter uns morgen das Nordkap sehen lässt.
Geduldig sind O+R mit M+A






















