Nordkap Tag 38

Nordkap Tag 38

Höganäs (Bananpannkakan) – Rostock „Am Walde“

Helsingborg ist nur 15 Kilometer vom Campingplatz entfernt. Es hieß auf Wiedersehen Schweden, denn von Helsingborg brachte uns die Fähre über den Øresund nach Helsingør in Dänemark. Die Meerenge zwischen den zwei Ländern hat da ihre engste Stelle, mit nur 4km.
Ein landschaftlich schöner Weg von Helsingør nach Kopenhagen führt entlang der Öresundküste, auch „dänischen Riviera“ genannt. Sie bietet Blicke auf das Meer, in einer ruhigen Gegend.
Sighting in Kopenhagen. Die Stadt hat die ideale Größe, um fast alles zu Fuß zu erkunden. Die hauptsächliche Attraktion ist wohl der Hafen. Dort steuerten wir hin und hatten gleich direkt am Wasser das Königliche Opernhaus vor der Nase.
Nyhavn, der malerische alte Hafen mit seinen bunten Giebelhäusern aus dem 17. und 18.Jahrhundert und mit den alten Holzbooten im Wasser ist das Aushängeschild der Stadt.
Cafés wie aufgefädelt, bereits viele Touris.
Entlang der Ufer-Promenade gings zur kleinen Meerjungfrau, da stehen Jachten das einem die Augen rausfallen. Vorbei beim Gefion-Brunnen. Er ist der größte Springbrunnen in Kopenhagen und wird als Wunschbrunnen genutzt.
Dann sitzt sie da die wirklich kleine Meerjungfrau, auf einem Felsen direkt am Wasser, das bekannte Wahrzeichen von Kopenhagen.
Am Weg durch die Stadt kamen wir beim Schloss Amalienborg vorbei und erlebten zufällig die traditionelle Wachablösung. So viele Menschen wollten fotografieren, da konnte ich nicht wirklich ein gutes Foto machen.
Vorbei bei der schönen Frederiks-Kirche, sie beeindruckt mit der größten Kirchenkuppel Skandinaviens.
Danach ging es schnurstracks nach Gedser und mit der Fähre nach Rostock. Deutschland empfing uns mit Sonnenschein, wie schön 🙂 .
Otto fand in der Nähe von Rostock einen kostenlosen Stellplatz mit dem netten Namen „Am Wald“.
Einen kleinen Spaziergang im Wald machen jetzt O+R

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