Nordkap Tag 21
Laukvik – Eggum
Mein großer Wunsch, schönes Wetter wenn wir zu den Lofoten kommen ging in Erfüllung. Vielen Dank lieber Wettergott 🙂 .
Von winterlichen Verhältnissen in den Frühling. Nur die Kälte passt noch nicht.
Angeblich erwarten uns steile Berge , tiefe Fjorde, malerische Fischdörfer und traumhafte Sandstrände mit türkisfarbenen Meer.
Also los mit uns, um dies zu erforschen.
Zu Beginn gabs gleich hohe, nicht gekennzeichnete „Bremsschwellen“, so dass das Frühstück fast wieder hochkam.
Unsere erste Station war der Austnesfjorden. Eine Holztreppe führt zu einem Aussichtpunkt mit Sicht auf eine kleine Holzkirche auf einer benachbarten Halbinsel.
Bald darauf konnten wir die Lofoten-Kathedrale (Vågan-Kirche) bewundern. Ein riesiges Holzbauwerk, leider geschlossen.
Über viele schöne Brücken erreichten wir den Ort Henningsvær, „Venedig des Nordens“. Ein malerisches Fischerdorf mit bunten Holzhäusern, einer lebendigen Hafenatmosphäre und einem Fußballplatz der auf einer Felsinsel liegt.
Die Küstenroute entlang der E10 ist ein Traum es wurde nicht zu viel versprochen. Hinter jeder Kurve eine neue fantastische Aussicht.
In Eggum stehen wir auf einem geschichtlich interessanten Stellplatz. Bei einer alten Radarstellung der deutschen
Wehrmacht.
Eine Wanderung entlang eines herrlichen, teils steiniger Küstenpfades war ein toller Abschluss. Auf der einen Seite die Bergriesen, auf der anderen Seite das rauschende Meer. Echt romantisch würde unsere Freundin Monika sagen 😉 .
Einen interessanten Kopf von einem Schweizer Künstler entdeckten wir auch noch. Das Besondere an der Skulptur ist eine optische Täuschung. Je nachdem, aus welchem Winkel man sie betrachtet, verändert sie ihre Form. Von einer Seite sieht der Kopf aufrecht aus, von der anderen Seite betrachtet steht er komplett auf dem Kopf.
Fisch and Chips holen sich jetzt O+R mit M+A


























