Nordkap Tag 24
Ramberg – Bodø (Festland)
Sonnenschein und fast kein Wind. Heute war der Fischerdorf-Tag.
Der Beginn, zum UNESCO Weltkulturerbe Nusfjord. Das historische Dorf ist ein Museum mit Eintritt. Eines der ältesten und am besten erhaltenen Fischerdörfer Norwegens. Es ist kein von Einheimischen bewohntes Fischerdorf mehr, ausschließlich für den Fremdenverkehr.
Das Dorf liegt spektakulär in einer engen, von schroffen Felsen umgebenen Bucht. Rote und senfgelben Fischerhütten (Rorbuer) verzaubern.
In der historische Bäckerei gibt es angeblich die besten Zimtschnecken, das wurde natürlich getestet.
Der nächste Ort war Hamnøy mit einer tollen Brücke, von der aus kann man Hamnøy am allerbesten fotografieren. Auch hier verzaubern die roten Häuser. Im Hintergrund ein mächtiger Berg.
Die Insel Sakrisøy bietet zur Abwechslung
Fischerhäuser in Ockertönen, auch sehr schön.
Auch dem südlichsten Dorf der Lofoten, mit dem kürzesten Namen der Welt“, Å, wurde von uns besucht. Vom Parkplatz führt ein kleiner Spazierweg nach Å hinein.
Auch da gibt es angeblich die besten Zimtschnecken, die wir testen mussten. Tja, die in Å haben gewonnen und wir haben jetzt einen Zuckerschock .
Reine stand noch in unserem Programm.
Wieder hat man den besten Blick von der Brücke. Der Ort ist in eine spektakuläre Bergkettenlandschaft eingebettet. Die roten und weißen Fischerhütten stehen zum Teil auf Stelzen im Fjord.
Der Reinebringen Trail ist wohl die bekannteste Wandertour. 2000 Stufen führen den Berg hinauf. Aber danach war uns heute nicht.
Unglaublich wie viele Postkartenmotive man am südlichen Zipfel der Lofoten finden kann.
Das letzte Ziel war der Hafen in Moskenes, wo wir die Lofoten verlassen und in ca. vier Stunden das Festland in Bodø erreichen.
Danke für die sonnigen, wunderschönen Lofoten-Tage. Jetzt beim Abschied zeigt sich das Wetter trüb und nebelig.
Schlafen heute irgendwo in Bodø.
Auf die Fahrt entlang der Küste freuen sich O+R mit M+A





















